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Smarte Steckdosen 2026: Die 5 besten Modelle im Vergleich (Matter, Zigbee & WiFi)

Christian Steiner 2. Februar 2026 ≈ 11 min Lesezeit
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⏱ Lesezeit: ca. 10 Minuten

Du willst endlich ins Smart Home einsteigen, weißt aber nicht wo anfangen? Dann ist die smarte Steckdose der perfekte erste Schritt. Kein Elektriker, keine Umbaumaßnahmen – einfach einstecken und loslegen. Für wenig Geld machst du jedes Gerät smart, misst den Stromverbrauch und sparst langfristig echtes Geld.

Ich habe mir fünf aktuelle Modelle genauer angeschaut, die sich 2026 besonders gut für Einsteiger eignen. Neben dem bekannten Tapo P110 gibt es inzwischen bessere Alternativen – vor allem wenn du Matter oder Zigbee nutzen willst.

Was kann eine smarte Steckdose?

Das klingt simpel, ist aber der Einstieg in echte Automatisierung:

  • Ein/Aus schalten – per App, Sprache, Zeitplan oder Automation
  • Stromverbrauch messen – bei Modellen mit Energiemessung
  • Timer & Zeitpläne – „Kaffeemaschine um 7 Uhr an“
  • Standby-Vampire aufspüren – Geräte die unnötig Strom ziehen erkennen und abschalten
  • Automationen – „Wenn ich nach Hause komme, Stehlampe an“
  • Fernzugriff – Unterwegs per App steuern

Besonders praktisch: Mit einer Steckdose mit Energiemessung siehst du genau, welche Geräte im Standby wirklich Strom fressen. Bei einem Fernseher mit 8 Watt Standby-Verbrauch können übers Jahr spürbare Stromkosten verursachen – rein gar nichts für den Nutzen. Mehr dazu im Artikel Stromverbrauch messen im Smart Home.

WiFi oder Zigbee – welches Protokoll passt zu dir?

Das ist die wichtigste Frage vor dem Kauf:

WiFi-Steckdosen funktionieren direkt ohne Hub. Einfach mit dem WLAN verbinden, App installieren, fertig. Ideal für den Einstieg oder wenn du nur 1-2 Steckdosen brauchst. Der Nachteil: Sie brauchen immer Cloud und einen Router. Bei vielen Geräten kann das WiFi-Netz träge werden.

Zigbee-Steckdosen sind zuverlässiger, verbrauchen weniger Strom und bilden ein Mesh-Netzwerk – jede Steckdose stärkt das Signal für alle anderen Zigbee-Geräte. Du brauchst aber einen Zigbee-Hub (zum Beispiel IKEA DIRIGERA, Philips Hue Bridge oder Home Assistant mit Zigbee-Stick).

Matter ist das neue universelle Protokoll: einmal verbunden, läuft es mit Alexa, Google Home, Apple HomeKit und Home Assistant gleichzeitig. Alle fünf Modelle hier unterstützen Matter – das ist 2026 ein echtes Kaufargument.

Mein Praxis-Tipp: Wenn du planst, langfristig viele Smart-Home-Geräte zu integrieren, lohnt sich Zigbee mehr als WiFi. Wenn du einfach 2-3 Geräte steuern willst ohne große Investitionen – nimm WiFi+Matter.

Die 5 besten smarten Steckdosen 2026 im Vergleich

Foto Produkt Preis USP Matter Energie­messung HomeKit Ohne Hub Lokal/Cloud-frei
TP-Link Tapo P110M Matter smarte Steckdose TP-Link Tapo P110M Beste Preis-Leistung mit Matter
TP-Link Tapo P115 smarte WLAN-Steckdose TP-Link Tapo P115 Rundes Design, 16A für große Geräte
Eve Energy Matter smarte Steckdose HomeKit Eve Energy Matter 100% Cloud-frei, Thread-Unterstützung
Shelly Plug S Gen3 Matter smarte Steckdose Shelly Plug S Gen3 Matter + lokale API, ideal für Home Assistant
Aqara Wall Outlet H2 EU smarte Zigbee Steckdose Matter Aqara Wall Outlet H2 Zigbee + Matter, Mesh-Verstärker
€ = günstig · €€ = mittel · €€€ = gehoben

1. TP-Link Tapo P110M – Beste Preis-Leistung für Einsteiger 🏆


TP-Link Tapo P110M Matter smarte WLAN-Steckdose
TP-Link Tapo P110M – Foto: TP-Link

Der Tapo P110M ist der Nachfolger des beliebten P110 – und der wichtigste Unterschied ist Matter-Unterstützung direkt ab Werk. Das heißt: einmal eingerichtet, funktioniert er mit Alexa, Google Home, Apple HomeKit und Home Assistant gleichzeitig, ohne irgendwelche Tricks.

Was laut Hersteller geboten wird:
WiFi 2,4 GHz, Energiemessung bis 3.680W (16A), Matter-kompatibel, Tapo-App, max. 2.300W empfohlene Last.

Stärken:

  • Matter nativ – kein Firmware-Trick nötig wie beim alten P110
  • Energiemessung mit Echtzeit-Anzeige und Verlaufsdiagramm
  • Kompaktes Design – blockiert die Nachbarsteckdose nicht
  • Günstig das beste Preis-Leistungs-Verhältnis am Markt

Schwächen:

  • Benötigt Cloud für die meisten Funktionen (ohne Tapo-Konto eingeschränkt)
  • Im lokalen Betrieb via Matter zuverlässiger als mit der Tapo-App direkt

Ideal für: Alle, die günstig starten wollen und Wert auf Matter legen. Der P110M ist meine erste Empfehlung für Einsteiger ohne Zigbee-Setup.

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2. TP-Link Tapo P115 – Der Runde für große Geräte


TP-Link Tapo P115 smarte WLAN-Steckdose rund
TP-Link Tapo P115 – Foto: TP-Link

Der Tapo P115 hat ein rundes Gehäuse und unterstützt laut Hersteller bis zu 16A (3.680W) – damit ist er auch für Geräte geeignet, die mehr Strom ziehen als eine normale Stehlampe. Energiemessung ist ebenfalls dabei.

Im Vergleich zum P110M fehlt dem P115 die native Matter-Unterstützung. Wer auf Matter nicht angewiesen ist und ein ansprechendes rundes Design bevorzugt, liegt hier richtig.

Stärken:

  • Bis 16A – geeignet für E-Bike-Ladegeräte, Waschmaschinen-Überwachung oder leistungsstarke Heizlüfter (wenn unter 3.680W)
  • Energiemessung inklusive
  • Gut verarbeitetes rundes Gehäuse

Schwächen:

  • Kein Matter – langfristig ein Nachteil
  • Auch Cloud-abhängig
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3. Eve Energy Matter – Der Datenschutz-Champion 🍎


Eve Energy Matter smarte Steckdose mit Verbrauchsmessung
Eve Energy Matter

Die Eve Energy Matter ist das teuerste Modell in dieser Liste – und das aus gutem Grund. Sie läuft komplett ohne Cloud. Kein Eve-Konto, keine Server in der Cloud, keine Abhängigkeit vom Hersteller. Alle Daten bleiben lokal auf deinem Apple-Gerät oder Home-Hub.

Technisch setzt Eve auf Thread – ein Mesh-Protokoll ähnlich wie Zigbee, aber IP-basiert. Mit einem Apple HomePod mini oder Apple TV 4K als Hub funktioniert der Thread-Betrieb, ohne jemals ins Internet zu müssen.

Stärken:

  • Komplett lokal, kein Cloud-Zwang
  • Thread-Unterstützung für sehr niedrige Latenz
  • Matter nativ – auch mit Google Home, Alexa und Home Assistant nutzbar
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Detailliertes Energietracking in der Eve-App

Schwächen:

  • Deutlich teurer als Tapo-Modelle
  • Thread-Vorteile nur mit Apple HomePod mini / Apple TV als Border Router

Ideal für: Apple-Nutzer, die Datenschutz ernst nehmen, oder alle, die komplett cloud-frei arbeiten wollen.

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4. Shelly Plug S Gen3 – Der Profi-Plug mit Matter und lokaler API 🔧


Shelly Plug S Gen3 Matter smarte Steckdose weiß
Shelly Plug S Gen3 – Foto: Shelly

Der Shelly Plug S Gen3 ist die Wahl für alle, die volle Kontrolle wollen. Laut Hersteller bietet er eine lokale REST-API – du kannst die Steckdose also direkt über HTTP-Befehle steuern, ohne App, ohne Cloud, ohne Matter-Hub. In Home Assistant ist das direkt integriert.

Dazu kommt Matter-Unterstützung und Bluetooth für die Ersteinrichtung. Die Energiemessung funktioniert ebenfalls lokal – alle Daten bleiben bei dir.

Stärken:

  • Lokale HTTP/REST-API – auch ohne Internet steuerbar
  • Matter nativ
  • Hervorragende Home-Assistant-Integration
  • Energiemessung lokal
  • Bluetooth für einfache Ersteinrichtung

Schwächen:

  • Etwas teurer als Tapo
  • Einrichtung ohne Home Assistant etwas technischer

Ideal für: Home-Assistant-Nutzer, alle die Cloud-frei mit Energiemessung wollen, Techniker die eine API wollen.

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5. Aqara Wall Outlet H2 – Zigbee-Steckdose mit Matter und Mesh 🐝


Aqara Wall Outlet H2 EU smarte Zigbee Steckdose
Aqara Wall Outlet H2 – Foto: Aqara

Die Aqara Wall Outlet H2 ist die einzige echte Zigbee-Steckdose in dieser Liste – mit einem wichtigen Zusatz: Sie unterstützt auch Matter. Das heißt, du kannst sie sowohl über Aqara-Hub, IKEA DIRIGERA, Philips Hue Bridge oder einen Zigbee-USB-Stick mit Home Assistant einbinden als auch direkt per Matter.

Ein besonderer Vorteil von Zigbee-Steckdosen: Sie fungieren als Router-Knoten im Zigbee-Mesh. Jede Steckdose, die du installierst, verbessert die Signalstärke für alle anderen Zigbee-Geräte. In größeren Wohnungen oder Häusern macht das einen spürbaren Unterschied.

Stärken:

  • Zigbee 3.0 + Matter in einem Gerät
  • Mesh-Router-Funktion: stärkt das gesamte Zigbee-Netz
  • Energiemessung inklusive
  • Lokale Steuerung ohne Cloud über Home Assistant
  • Solide Verarbeitung mit schmalem Design

Schwächen:

  • Braucht einen Zigbee-Hub für die volle Funktion
  • Teurer als WiFi-Only-Steckdosen

Ideal für: Alle mit bestehendem Zigbee-Setup, Home-Assistant-Nutzer, Wohnungen mit vielen Zigbee-Geräten.

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Welche smarte Steckdose passt zu dir?

🎯 Meine Kurzempfehlung

Budget-Einsteiger:
TP-Link Tapo P110M* – Matter, Energiemessung, günstigster Einstieg

Apple-Nutzer mit Datenschutz-Fokus:
Eve Energy Matter* – Cloud-frei, Thread, native HomeKit-Integration

Home-Assistant-Nutzer (lokal und offen):
Shelly Plug S Gen3* – lokale API, Matter, vollständige HA-Integration

Zigbee-Nutzer (Mesh aufbauen):
Aqara Wall Outlet H2* – Zigbee + Matter, stärkt dein Netz

Höhere Wattzahl braucht (über 2.300W):
Tapo P115* – bis 3.680W, solide Energiemessung

Ehrliche Einschränkung: Smarte Steckdosen eignen sich NICHT für Geräte mit Motoranlauf oder Hochlastanwendungen wie Kühlschränke, Waschmaschinen (beim Einschalten!) oder Geschirrspüler. Für Stehlampen, Kaffeemaschinen, Ladegeräte und Fernseher sind sie dagegen ideal.

Was du vor dem Kauf wissen solltest

Wie viele Geräte kann ich anschließen?

Jede Steckdose in dieser Liste verträgt laut Hersteller mindestens 10A (2.300W). Für normale Haushaltsgeräte wie Stehlampen (bis 60W), Kaffeemaschinen (1.000-1.500W) oder Laptops (bis 100W) ist das mehr als genug. Problematisch wird es bei Geräten die beim Anlaufen deutlich mehr Strom ziehen – also Kühlschränke, Pumpen oder Staubsauger mit großem Motor.

WiFi-Steckdose vs. Zigbee – wann lohnt sich was?

Als Faustregel: Bis zu 5 smarte Geräte insgesamt → WiFi reicht völlig. Ab 10 Geräten oder wenn du ernsthaft Smart Home betreiben willst → lohnt sich ein Zigbee-Setup mit Hub. Mehr dazu erkläre ich im ausführlichen Smart-Plug-Vergleich, wo Tapo P110M, P115 und Shelly Plug S direkt verglichen werden.

Wie richte ich eine smarte Steckdose ein?

Bei WiFi-Steckdosen: App herunterladen, Steckdose anstecken, Gerät im WLAN anmelden – dauert etwa 2 Minuten. Bei Zigbee-Steckdosen: Zigbee-Hub in Pairing-Modus, Steckdose anstecken, automatisch erkennen lassen. Matter-Geräte: QR-Code auf der Verpackung scannen, im gewünschten System (Alexa, HomeKit, Google Home, HA) hinzufügen.

Spart eine smarte Steckdose wirklich Strom?

Direkt spart die Steckdose selbst keinen Strom – sie verbraucht im Standby sogar etwa 1W. Den Nutzen bringst du durch clevere Automationen: Geräte automatisch ausschalten die du eh vergisst, Standby-Verbraucher nachts komplett trennen, den Energieverbrauch analysieren und schlechte Gewohnheiten entdecken. Mehr Infos: Stromverbrauch messen im Smart Home.

Kann ich smarte Steckdosen als Mieter nutzen?

Absolut – das ist sogar einer der größten Vorteile. Smarte Steckdosen brauchen keine Installation, keinen Elektriker und hinterlassen keine Spuren. Du steckst sie ein, kannst sie jederzeit mitnehmen. Kein Vermieter kann etwas dagegen sagen. Mehr zu mietgerechtem Smart Home: Smart Home für Mieter.



Smarte Steckdosen richtig einrichten – Schritt für Schritt

Die Einrichtung einer smarten Steckdose dauert mit den richtigen Schritten kaum mehr als drei Minuten:

WiFi-Steckdose (z. B. Tapo P110M)

  1. Tapo-App auf dem Smartphone installieren (iOS oder Android)
  2. Konto erstellen oder anmelden
  3. Steckdose in die Steckdose stecken, Taster gedrückt halten bis LED blinkt
  4. In der App „Gerät hinzufügen“ → Steckdose wählen → WLAN-Passwort eingeben
  5. Fertig – Gerät erscheint sofort in der App

Tipp: Bei Matter-Steckdosen wie dem P110M kannst du direkt aus Apple Home, Google Home oder Alexa heraus hinzufügen – ohne Tapo-App. Dafür QR-Code auf der Verpackung mit der jeweiligen Smart-Home-App scannen.

Matter-Gerät in Home Assistant einbinden

Home Assistant 2022.12 und neuer unterstützt Matter nativ. Unter Einstellungen → Integrationen → Matter hinzufügen und den QR-Code scannen. Das Gerät erscheint dann als vollständige Entität mit Schalter und Energiemessung.

Automationen die sich wirklich lohnen

Mit einer smarten Steckdose und etwas Kreativität lassen sich einfache aber wirkungsvolle Automationen bauen:

  • Kaffeemaschine um 6:45 Uhr an, 10 Minuten später aus – nie wieder vergessen ausschalten
  • Standby-Abschaltung um 23:00 Uhr – Fernseher, Konsole und Receiver komplett vom Netz trennen
  • Verbrauchsalarm – Wenn Steckdose mehr als 200W verbraucht, Benachrichtigung schicken (Waschmaschine fertig?)
  • Automatisch aus wenn Präsenzsensor keine Person erkennt – Licht und Geräte smart abschalten wenn alle das Zimmer verlassen

Häufig gestellte Fragen zu smarten Steckdosen

Brauche ich für eine smarte Steckdose immer einen Hub?
Nein. WiFi-Steckdosen wie Tapo P110M, P115 oder Eve Energy funktionieren direkt ohne zusätzlichen Hub. Nur Zigbee-Steckdosen wie die Aqara Wall Outlet H2 benötigen einen Zigbee-Hub. Matter-Geräte können über ein vorhandenes Smartphone als temporärer Hub eingerichtet werden.

Was ist der Unterschied zwischen Tapo P110 und P110M?
Der P110M ist der Nachfolger mit nativem Matter-Support. Der P110 unterstützt Matter nur über ein optionales Firmware-Update, das nicht immer reibungslos funktioniert. Wer neu kauft, sollte direkt zum P110M greifen.

Funktionieren smarte Steckdosen auch ohne Internet?
Das kommt auf das Modell an. Eve Energy Matter und Shelly Plug S Gen3 funktionieren auch ohne Internetverbindung – sie laufen lokal. Tapo-Geräte (P110M, P115) benötigen für viele Funktionen die Cloud.

Welche smarte Steckdose passt am besten zu Home Assistant?
Der Shelly Plug S Gen3 ist die beste Wahl für Home Assistant – er hat eine lokale REST-API und eine offizielle Home-Assistant-Integration. Alternativ eignet sich die Aqara Wall Outlet H2 über Zigbee. Beide laufen vollständig lokal ohne Cloud-Abhängigkeit.

Kann ich smarte Steckdosen auch für Außenbereiche nutzen?
Für Außenbereiche braucht man eine speziell dafür ausgelegte Steckdose mit IP44-Schutz oder besser. Keine der fünf Modelle hier ist für den Außeneinsatz geeignet. Shelly bietet mit dem Outdoor Plug S Gen3 eine wetterfeste Alternative.

Sind smarte Steckdosen sicher (Datenschutz)?
Das variiert stark. Eve Energy Matter ist cloud-frei und überträgt keine Daten ins Internet. Tapo-Geräte synchronisieren über TP-Link-Server in der Cloud. Wer Datenschutz ernst nimmt, wählt Eve oder Shelly mit Home Assistant.


Meine Empfehlung

Smarte Steckdosen sind der einfachste Einstieg ins Smart Home – kein Elektriker, kein Umbau, minimales Risiko. Günstig machst du jedes Gerät smart und lernst nebenbei, wie dein Stromverbrauch aussieht.

Wer einfach loslegen will: 🏆 Tapo P110M* – Matter, Energiemessung.
Wer cloud-frei und datenschutzkonform will: Shelly Plug S Gen3* oder Eve Energy Matter*.
Wer sein Zigbee-Netz ausbauen will: Aqara Wall Outlet H2*.

Fang mit 2-3 Steckdosen an den Geräten an, die du am häufigsten nutzt: Stehlampe, Kaffeemaschine, Charger. Du wirst schnell sehen, was wirklich Strom frisst – und was du besser automatisierst.

Wenn du tiefer einsteigen willst: Im großen Smart-Plug-Vergleich 2026 vergleiche ich Tapo P110M, P115 und Shelly Plug S Gen3 im Detail – mit Fokus auf Matter-Performance, Energiemessung und Home-Assistant-Integration. Und wenn du ein komplettes Smart-Home-Starterpaket suchst: Smart Home Einsteiger-Set unter 100 Euro.

Letzte Aktualisierung: Juni 2026. Preise können variieren.

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Christian Steiner

Betreibt sein Zuhause auf Home Assistant und teilt hier, was er selbst ausprobiert – verständlich und ohne Fachchinesisch.

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